Hinweisgeber

Hinweisgeberschutz im GENERATIONENHOF

 

Der GENERATIONENHOF legt großen Wert darauf, von möglichen Verstößen gegen Gesetze oder interne Regelungen zu erfahren und diesen nachzugehen. Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) bietet Personen, die auf Missstände hinweisen, Schutz vor Repressalien. Unser Ziel ist es, dass jede Kolleg*in die Möglichkeit hat, etwaige Verstöße zu melden, ohne dabei persönliche Risiken einzugehen.

 

Interne Meldestelle

Seit dem 01.12.2023 haben wir eine interne Meldestelle eingerichtet. Über diese Meldestelle können Missstände, Probleme und Verstöße anonym gemeldet werden. Dafür haben wir die E-Mail-Adresse anliegen@generationenhof.org eingerichtet. Alternativ könnt ihr das folgende Formular nutzen.

Diese Meldungen werden von Claudia aus der Geschäftsstelle bearbeitet. Nyke aus der WG CUNA steht als Vertretung zur Verfügung und übernimmt die Bearbeitung in Abwesenheit sowie automatisch, wenn Claudia betroffen ist. Beide Personen sind dazu verpflichtet, keine Namen an die Geschäftsführung oder andere Personen weiterzugeben und genießen besonderen Schutz.

 

Zusammenfassung der gesetzlichen Anforderungen

  • Verbot von Repressalien und Vergeltungsmaßnahmen gegenüber Hinweisgeber*innen
  • Verpflichtung des GENERATIONENHOFes, Maßnahmen zu ergreifen, wenn ein Anliegen eingeht
  • Steigerung der Meldebereitschaft
  • Durchführung interner Untersuchungen bei eingegangenen Anliegen
  • Verweis an Behörden oder andere Organisationen, wenn intern keine Zuständigkeit besteht
  • Abschluss von Anliegen bei mangelnden Beweisen
  • Ergreifen von Maßnahmen zur Lösung der gemeldeten Probleme

 

Einbindung in das Beschwerdemanagement

Zukünftig planen wir, diese „Anliegenstelle“ in unser Beschwerdemanagement zu integrieren. Bitte nutzt ab sofort die E-Mail-Adresse anliegen@generationenhof.org oder das folgende Formular, um entsprechende Anliegen zu platzieren.